Der Wald in Tusche
Wie versprochen habe ich heute morgen schnell mein Tusche-Bild fotografiert. Man glaubt nicht, was man alleine mit Tusche zaubern kann. Irgendwann habe ich mal geschrieben, dass beim Malen mit Bleistift genau das mein größtes Problem ist. Mit nur einer Farbe verschiedene Farbabstufungen zu malen. Mit der Tusche war das irgendwie etwas ganz anderes. Dadurch, dass sie mit Wasser verdünnt ist, entstehen viele der unterschiedlichen Farbabstufungen automatisch.
Sieht doch richtig gut aus!
Das Arbeiten mit der Tusche ist richtig angenehm. Man muss zwar etwas aufpassen, um nicht zu viel Dreck zu machen. Aber selbst wenn mal etwas daneben geht, kann man die Flecken wieder gut entfernen.
ACHTUNG: Ich weiß nicht, wie das mit Flecken auf Stoff ist. Vielleicht bleiben die für immer! Also immer gut aufpassen und vielleicht alte Klamotten anziehen.
Da die Tusche extrem mit Wasser verdünnt wurde, war der Verbrauch für dieses Bild sehr gering. Vielleicht habe ich jetzt zu Beginn etwas mehr verbraucht, aber im Großen und Ganzen waren es nur ein paar Tropfen. Das Zeug ist so tief schwarz, ich glaub mit dem kleinen Glas könnte ich ein ganzes Schwimmbad einfärben. Aber probiert das lieber nicht aus
Bei der Arbeit muss man vor allem darauf achten, dass man die nasse Tusche nicht aus versehen mit der Hand oder der Kleidung ungewollt über das Papier verteilt. Also beim Malen immer darauf achte, dass ihr nicht zu nahe an das Papier kommt. Dann kann eigentlich auch nichts passieren.


